So. 26.04.2020 – Auf den Spuren der Freimaurerei in Lüttich

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Was haben Karlheinz Böhm, Antoine de Saint-Exupéry und Wolfgang Amadeus Mozart gemeinsam? Sie waren Freimaurer!
Freimaurer? Was ist eigentlich ein Freimaurer? Diese Frage wird anhand einer historischen Annäherung der Freimaurerei in Lüttich vom 18. Jahrhundert (Epoche der Aufklärung) bis zum 20. Jahrhundert eine Erklärung finden. Wir werden verschiedene Gebäude und Tempel, die einen Bezug zur Freimaurerei haben, entdecken und wir wandeln auf den Spuren berühmter Lütticher Freimaurer wie Charles Rogier, Walthère Frère-Orban und des Fürstbischofs Franz-Karl von Velbrück, die alle der Loge P.I.E.R. (La Parfaite Intelligence – l’Etoile Réunies) angehörten.

Der Rundgang findet im Bahnhofviertel „Guillemins“ statt. Vor allem in diesem Stadtteil entstand der Wunsch mit dem neoklassischen Stil zu brechen. Die liberale Bourgeoisie, unter denen sich viele Freimaurer befanden , forderten die Architekten auf, eine neue Ästhetik zu fördern, um etwas „Noch nie Gesehenes“ zu schaffen, den Jugendstil, in dem wir viele Symbole der Freimaurerei entdecken werden.

Praktische Informationen:
Treffpunkt: Sonntag 26.04.2020
Bahnhof Welkenraedt um 13.00 Uhr oder
Vorplatz Bahnhof Lüttich um 14.00 Uhr
Dauer der Führung: ca. 2 Stunden
Kosten: 7 € p.P. + Fahrtkosten für den Zug bzw. für die private Anreise
Information: Mindestteilnehmerzahl 10, maximal 25
Anmeldung:
Manfred Heyen +32 472 29 40 15 oder unter
manfred.heyen@gmail.com